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Wesensblüten

Und es kam der Tag,

da das Risiko,

in der Knospe zu verharren,

schmerzlicher wurde

als das Risiko zu blühen.“

Anais Nin


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Körper- und Energiearbeit

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„Sich der Gesamtheit der Wahrnehmung zu stellen, sowohl nach Aussen wie nach Innen, einzusteigen in den Fluss des inneren und äusseren Geschehens, alles einzuschliessen, was sich in und um mich ereignet, nicht zu tun, sich ins Leben einzufügen, statt darüber nachzudenken, das ist MEDITATION.“


Samuel Widmer

Meditation


Meditation ist die reine Wahrnehmung von dem was ist. Grundlage dafür ist Selbsterkenntnis.


Meditation ist Gewahr-sein. In der Beobachtung unseres Seins - zu dem auch das Denken gehört - stossen wir auf das, was sich meist um sich selbst dreht. Dieses Selbst gilt es kennen zu lernen. Lauschen ist immer wieder der erste Schritt. In verschiedenen Ritualen und Formen des Zusammenseins üben wir uns, in eine reine Wahrnehmung zu gelangen, in der wir ohne Bewertung über und ohne Reaktion auf das sind, was in uns und um uns herum geschieht. Darin kann das Denken ruhiger werden.

Wir erfahren Wachheit und Achtsamkeit, die im Alltag praktiziert, das Leben freundlicher und einfacher werden lässt.

Meditation ist ein Seinszustand, ein sich öffnen für die Gesamtheit des Lebens.

Loslassen


Nicht im Aussen,

sondern im Inneren

sich der Leere stellen,

dem NICHTS.


Da ist kein Plan mehr,

keine Idee,

kein Wissen,

da ist kein Wollen,

kein Müssen,

da ist kein so soll es sein –


da ist SEIN.

„Lerne, Kontakt zu der Stille in Dir aufzunehmen und erkenne,
dass alles in diesem Leben einen Sinn hat.
Es gibt keine Fehler, keine Zufälle, alles was passiert, ist eine Wohltat, die wir erhalten, um von ihr zu lernen.“

Elisabeth Kübler-Ross

„Stille Stunden“

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